Gleichstellung · Antidiskriminierungsrecht · Sozialrecht
Ich bin Juristin mit langjähriger Erfahrung an der Schnittstelle von Recht und Politik. Mein Anliegen: Gleichstellung und Diversity nicht nur rechtlich zu verankern, sondern in Organisationen und gesellschaftlichen Strukturen wirklich wirksam zu machen. Dafür forsche ich, publiziere, berate — und stehe als Gesprächspartnerin für Projekte, Gutachten, Vorträge und fachlichen Austausch zur Verfügung.
Kontakt aufnehmenEine Einführung in Theorie und Praxis des Antidiskriminierungsrechts in 23 Fällen. 2. überarbeitete Ausgabe, 2026. Verlag Barbara Budrich.
Hg. mit Alexander Klose, Doris Liebscher und Michael Wrase, Baden-Baden 2025.
Zur Publikation →Hg. mit Susanne Dern, Baden-Baden 2025.
Zur Publikation →Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG), Bundesgleichstellungsgesetz (BGleiG) und Landesgleichstellungsgesetze, Landesantidiskriminierungsrecht — einschließlich der Umsetzung in Institutionen und Organisationen. Beratung von Gleichstellungsbeauftragten im öffentlichen Dienst.
Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit, Existenzsicherung, Leistungsgewährung nach SGB II und SGB XII, Unterhalts- und Familienrecht, Kinder- und Jugendhilfe.
Gutachten und Expertisen für Gesetzgeber und öffentliche Institutionen — u.a. zur Umsetzung von Landesgleichstellungsgesetzen und Antidiskriminierungsrecht. Vorträge und Keynotes. Interviews für Medien und Journalismus. Mitglied im Beirat der Bundesstiftung Gleichstellung.
Ich bin Juristin und Sozialwissenschaftlerin, Professorin für Rechtliche Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Hochschule Hannover. Ich forsche, lehre und berate zu den Themen Sozialrecht, Familienrecht und Antidiskriminierungsrecht.
Von 2017 bis 2023 war ich Präsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. Ich bin Mitglied im Beirat der Bundesstiftung Gleichstellung und war Mitglied der Kommission der Bundesregierung zur reproduktiven Selbstbestimmung und Fortpflanzungsmedizin (2023–2024). Als Vertrauensdozentin der Hans-Böckler-Stiftung engagiere ich mich für die Förderung von Studierenden.
Warum hält sich das Ehegattensplitting in Deutschland so hartnäckig — trotz jahrzehntelanger Reformdiskussion und klarer Belege für seine negativen Auswirkungen auf die Erwerbstätigkeit von Frauen? Die Arbeit verbindet rechtswissenschaftliche, politikwissenschaftliche und geschlechtertheoretische Perspektiven und zeigt, wie das Steuerrecht als Spiegel gesellschaftlicher Machtverhältnisse funktioniert.
Zum Verlag →„Zertrümmert gleich einige Mythen."
„Pflichtlektüre für die politischen Akteure."
„Im besten Sinne interdisziplinär — arbeitet ohne Berührungsängste über die Fächergrenzen hinweg."
„Die Autorin spricht Klartext."
„Hat einen längst fälligen, umfassenden Überblick zu den Entstehungsbedingungen und Reformresistenzen des Ehegattensplittings vorgelegt, der sowohl für die Politikwissenschaft und die Wirtschaftswissenschaften als auch das normative Verständnis in den Rechtswissenschaften instruktiv sein dürfte."
Für Anfragen zu Gutachten, Beratung, Vorträgen, wissenschaftlicher Zusammenarbeit oder Medienanfragen schreiben Sie gerne.
maria@mariawersig.deIch bin erreichbar für Anfragen aus Wissenschaft, Praxis und Medien — zu Sozialrecht, Familienrecht, Antidiskriminierungsrecht, Gleichstellungsberatung und Landesgleichstellungsgesetzen.
Bitte nutzen Sie für erste Anfragen die E-Mail-Adresse. Ich melde mich in der Regel zeitnah zurück.